Einkaufsmanagement

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Fachinformationsdienst - Einkaufsmanagement

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Die größten "Baustellen" im Einkaufsmanagement

6 zukunftsträchtige Praxis-Werkzeuge zur Materialversorgung und Kostensenkung im Einkauf:

1. Externe Einkaufsspezialisten für das Einkaufsmanagement

Die Do-it-yourself-Haltung ist in Beschaffungsabteilungen immer noch sehr stark ausgeprägt. Sie müssen Einkaufsdienstleister mal nach "Geschichten über Berufskollegen" fragen, wenn Sie mit ihnen Kontakt haben.

Seit der "Geburt" der ersten Einkaufsdienstleister - den Preisagenturen - vor mehr als 16 Jahren verfolgen wir das Wachstum in dieser neuen Dienstleistungsbranche.

17 sinnvolle Kategorien lassen sich bilden:

  • Preis- und Kostenanalyse
  • Auktionsplattformen
  • Ausschreibungsportale
  • C-Teile-Management
  • Energiebeschaffung und -beratung
  • Preisagenturen
  • Einkaufs-Scouts
  • Importhelfer
  • Preis-, Markt- und Branchen-Informationsdienste
  • Lieferantendatenbanken
  • Einkaufskooperationen
  • Unternehmensberatungen (Spezialgebiet Einkauf/MaWi)
  • Einkaufssoftware
  • Einkäufer-Portale
  • Einkaufspublikationen
  • Seminarveranstalter
  • Anbieter Lehrgang "Fachkaufmann Einkauf und Logistik (IHK)"

Einkaufsdienstleister im Einkaufsmanagement sind keine Bedrohung für die Beschaffungsabteilung, sondern ein Weg, den Einkauf - trotz des hohen Zeitdruckes und der enormen Arbeitslast - mit großen Schritten voranzubringen. Mittlerweile geht es darum, den passenden, leistungsstärksten Einkaufsspezialisten für das jeweilige Einkaufsprojekt auszuwählen. Sie haben besonderes Einkaufs-Know-how und suchen eine Idee zur Existenzgründung? Soeben haben Sie kostenfrei eine erhalten.

Praxis-Tipp: Erledigen Sie keine Arbeiten, die andere besser und schneller erledigen können!

Ergreifen Sie jetzt Ihre Chance und testen Sie 30 Tage lang kostenlos unseren aktuellen Fachinformationsdienst zum Thema Einkaufsmanagement!

2. Weltweit einkaufen

Damit Sie schnell und umfassend von der internationalen Arbeitsteilung profitieren können, ist besonders bei diesem Einkaufswerkzeug der Einsatz externer Helfer unverzichtbar. Es ist hier völlig unprofessionell, das Rad noch einmal neu erfinden zu wollen. Keine Einkaufsabteilung kann es sich auf Dauer leisten, die weltweite Beschaffung zu ignorieren. Gummiteile aus Indien, Magnete aus China, Drehteile aus Osteuropa ... - leistungsfähige Lieferanten finden Sie mittlerweile in allen Teilen der Erde.

Wer immer noch glaubt, nur deutsche Unternehmen können qualitativ hochwertige Produkte herstellen, der irrt gewaltig und darf gerne seine Vorurteile weiterpflegen. Ein kluges Einkaufsmanagement hingegen erarbeitet genaue Kostensenkungs-Expertisen als Entscheidungshilfe für die Geschäftsleitung.

Beachten Sie: Die starke Globalisierung des Wirtschaftsgeschehens zu Beginn des 21. Jahrhunderts kommt gerade erst in Fahrt und hat das Potenzial, epochale Ausmaße anzunehmen.

3. Lieferanten- und Einkaufsmanagement

Intensivieren Sie die tägliche Arbeit an und mit Ihren bestehenden Lieferanten! Fordern Sie noch bessere Leistungen - intensivieren Sie Zusammenarbeit und Kommunikation. Fördern und entwickeln Sie Zulieferer, die zu Ihnen passen - trennen Sie sich von schwachen, unpassenden Lieferanten.

Finden Sie neue Lieferanten (ein Bindeglied zum vorherigen Punkt)! Ohne leistungsstarke Lieferanten gibt es keine überdurchschnittlichen Einkaufserfolge. Sie brauchen Zeit und Kapazität, um sich zeitgemäß um Ihre Lieferpartner kümmern zu können. Machen Sie Lieferantenbesuche - auch weltweit. Ja, wir brauchen praktisch schon heute einen "Einkaufs-Außendienst". Einkäufer gehören - genau wie Verkäufer - in die Märkte.

Beachten Sie: Die Leistungskette ist nur so stark wie Ihr schwächstes Glied.

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4. Elektronischer Einkauf

Prozesse schneller und schlanker machen - die Prozesskosten spürbar senken. Das sind die beiden Aufgaben dieser Disziplin im Rahmen des Einkaufsmanagements. Schlanke Prozesse bedeuten keinesfalls weniger Mitarbeiter im Einkauf.

Die Zusammenarbeit sowie vor allen Dingen der Datenfluss und -austausch zwischen Einkauf und Lieferanten bzw. firmenintern müssen dringend digitalisiert und neu strukturiert werden. Elektronische Kataloge, C- und B-Teile-Management, Bestellabwicklung per EDI, browserbasierte Vergabe-Auktionen und -Verhandlungen unter mehreren Lieferanten sind hier die wichtigsten Aufgaben. Wie fit ist Ihre Firma in diesen Disziplinen?

Beachten Sie: Die anspruchsvollen Aufgaben von heute und morgen können nicht mit den Methoden von gestern gelöst werden sondern benötigen kluges zukunftsorientiertes Einkaufsmanagement!

5. Einkaufsmanagement und -controlling

Profitiert Ihr Geldbeutel und der Ihrer Mitarbeiter direkt davon, wenn Sie Einkaufserfolge vorweisen können? Falls ja, dann gehören Sie zu einer Minderheit. Vielleicht ist das Fehlen von Prämien und Erfolgsbeteiligungen der Grund für so manches Verhandlungsverhalten und -ergebnis.

Damit Ihre Einkaufs-Erfolge gemessen und belohnt werden können, brauchen Sie ein maßgeschneidertes Controllingsystem für Ihr Einkaufsmanagement. Fehlt dieses, können Sie sich der Geschäftsleitung gegenüber nie richtig positionieren.

Wie wollen Sie überzeugend und selbstbewusst eine Erfolgsprämie fordern, wenn Sie nicht detailliert belegen können welche „Kohlen" Sie in 2012 für die Firma aus dem Feuer geholt haben? Wie wollen Sie Ihre Mitarbeiter ohne konkrete Ergebnisse führen und entwickeln? Wie gut funktioniert eine Einkaufsstrategie allein aus dem "Bauch" heraus?

Praxis-Tipp für Ihr Einkaufsmanagement: Machen Sie noch in diesem Monat einen ersten Entwurf Ihres Einkaufscontrollings für Ihr Einkaufsmanagement (Ziele, Kennzahlen, Prozesskosten) und sprechen Sie mit Ihrer Geschäftsleitung darüber.

6. Preis- und Kostenanalyse

Sie brauchen Gewissheit - Sie brauchen Einkaufskosten-Transparenz. Wenn die (Prozess-) Kosten Ihrer Lieferanten zu hoch sind, dann sind auch seine Verkaufspreise zu hoch und somit auch Ihre Einkaufskosten.

Der Paradigmen-Wechsel hat bereits begonnen. Die „offene Kalkulation" (open Book) - ohne Zwang und zu beiderseitigen Nutzen - ist bereits Realität und der Vorbote.

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