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Agrarrohstoffe: Überfällige Korrekturen

veröffentlicht am 02.06.2011 unter Einkauf
Mit den Preisen ist es wie mit dem Autofahren: Wer ständig aufs Gaspedal drückt, überhitzt den Motor und riskiert einen Kolbenklemmer. Ähnliches ereignet sich dieser Tage an den Rohstoffmärkten. Nicht nur bei Erdöl, Gold & Co. geraten die Preise ins Stottern, sondern auch bei den Agrarrohstoffen, den so genannten Soft Commoditys.
Volatil werden sie mit Sicherheit bleiben, vor allem bei den witterungsabhängigen Sorten (Mais, Weizen usw.), aber nicht mehr die exorbitanten Auswüchse erreichen wie noch vor wenigen Wochen. Ende April war z.B. Mais mit 738,75 €/t so teuer gewesen wie seit 150 Jahren nicht mehr.
  • Freitagmittag notierte Lebendrind mit 105,00 US-Cent/Pfund.
Chart-Grafik Agrarrohstoffe Preisentwicklung