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BME-Studie: Beudeutung von Einkaufsdienstleistern gestiegen

veröffentlicht am 11.10.2010 unter Einkauf
Das Gesamtmarktvolumen für Beschaffungsdienstleistungen in Deutschland liegt derzeit bei etwa 4,2 Mrd. Euro - und damit fast doppelt so hoch als bisher geschätzt. Das hat eine erstmals für Deutschland definierte BME-Studie ergeben.
Die Bedeutung von Einkaufsdienstleistern steigt - sie werden immer öfter komplette Leistungsbereiche abdecken und damit Wertschöpfungsreserven heben können, die den heutigen erwirtschafteten Nutzen um das Zehnfache übersteigen.

Das Problem: Das Heer von Beschaffungsdienstleistern wächst schnell. Es gibt kaum Marktübersichten sowie keine Kriterien für eine zuverlässige Auswahl und Bewertung. Weitere Ergebnisse:

  • 73 % der Umsätze entfallen auf Category Management Services (warengruppenspezifische Beschaffungsdienstleistungen)
  • 14 % des Umsatzes entfallen auf System-Implementierungsaufgaben.
  • Jeweils 3 % des Umsatzes entfallen auf Outsourcing von Beschaffungsprozessen sowie auf Managementberatung (beispielsweise strategische Beschaffung oder Reorganisation).