Chemiemarkt: Die Rohstoffe werden immer knapper
veröffentlicht am 06.08.2011 unter Einkauf
- Durch Übernahmen und Fusionen hat sich die Anbieterzahl reduziert. So gibt es bspw. für bestimmte Sulfide heute weltweit kaum mehr als 2 oder 3 Lieferanten.
- Produktionsausfälle bei den Herstellern. In der Regel setzen sich diese Ausfälle ent-lang der chemischen Wertschöpfungskette fort.
- Gesetzliche Bestimmungen wie die seit Ende 2008 geltende REACH-Verordnung. Weil der bürokratische Aufwand für bestimmte Sorten und Produktionsmengen zu hoch war, haben Hersteller sie einfach aus ihrem Portfolio gestrichen.
- Vermeiden Sie Single Sourcing und stellen Sie Ihre Beschaffung auf eine breitere Basis - so weit möglich.
- Erhöhen Sie Ihre Lagerkapazitäten. Das kostet zwar Geld, macht Ihre Produktion aber unabhängiger von Lieferengpässen.
- Verzahnen Sie Entwicklung, Produktion und Einkauf noch fester, um knappe und teu-re Rohstoffe zu substituieren.















