Dienstleister - So finden Sie die besten Seminaranbieter
veröffentlicht am 16.02.2011 unter Einkauf
Warum sonst veranstalten viele Anbieter ihre Seminare mit Vorliebe in teuren 5-Sterne-Hotels? Tagessätze von 800 € und mehr werden da schnell zur dreisten Abzocke.
Praxis-Tipp: Ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist auch eine Geld-zurück-Garantie, wie sie die Einkäufer-Akademie anbietet. Denn viele Kurse halten im Nachhinein nicht, was die Programm- Flyer vorher versprochen haben. Gefragt sind sofort in die Einkäuferpraxis umsetzbare Seminarergebnisse.
Beachten Sie: Im Zusatzmodul 7 (3 Tage) werden Personalführung sowie Teamund Projektmanagement gelehrt (Moderation von Gesprächen und Diskussionen, Präsentation von Arbeitsergebnissen etc.).
Weitere Informationen finden Sie unter: www.bme.de/Lehrgaenge.lehrgaenge.0 .html
Doch Vorsicht! Sich einen Referenten ins Haus zu holen, den Sie noch niemals vorher gesehen haben, ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Sie wissen ja nicht, wie die Frau oder der Mann ticken und wie sie mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern umgehen. Um hier keine Überraschungen zu erleben, sollten Sie 3 Punkte berücksichtigen:
1. Sie sollten die Referenten im Vorfeld möglichst persönlich kennen lernen, am besten in einem anderen Seminar.
2. Erkundigen Sie sich bei Kollegen aus anderen Unternehmen, ob sie bereits Seminar-Erfahrungen mit der Frau oder dem Mann gemacht haben.
3. Verfassen Sie mit ihr/ihm ein aussagekräftiges Briefing, das Ziele und Ausführung des geplanten Einkäuferseminars umreißt.
Wichtige Aussagen über Kompetenz und Güte eines Referenten/Trainers liefern auch
die Ausbildung (Welche Schulen hat der Referent besucht? Mit welchen Abschlüssen?),
die Praxis-Erfahrung (Wo hat er vorher gearbeitet und wie lange? Wie solide sind seine Einkäufer-Erfahrungen?),
die Referenzen (Welche Zeugnisse kann er vorlegen? Firmen, Projekte, Institute).
Erst die Fakten, dann die Show
Viele Seminaranbieter locken ihre Kunden mit den klingenden Titeln ihrer Referenten. Von Professor Dr. Dr. bis Minister a. D. ist alles dabei. Ein Ex-Minister etwa mag als Politiker durchaus seine Meriten verdient haben, als Referent aber, der Sachverhalte kurz und knackig (und auch noch unterhaltsam) auf den Punkt bringen muss, kann er schlicht ein Versager sein, zumindest aber ein Langweiler. Die Fernsehdebatten im Bundestag sind dafür ein beredtes Beispiel.Fühlen Sie den Referenten/ Trainern auf den Zahn
Bevor Sie das nächste Einkaufsseminar buchen, sehen Sie sich die Leute genauer an, für die Sie viel Geld ausgeben. Vor allem wenn Ihnen der Trainer unbekannt ist. Bilden Sie sich über seine Sachkompetenz ein Urteil. Expertenportale wie www.brainguide.de helfen Ihnen bei Ihren Recherchen weiter:- Welche Bücher hat er oder sie geschrieben?
- Zu welchen Themen? u Publiziert sie oder er regelmäßig in Fachblättern?
- Und, wenn ja, in welchen?
Qualität geht vor Quantität
Bekanntlich ist Masse nicht gleich Klasse. Die Größe eines Dienstleisters allein macht noch nicht seine Qualität aus. Viel wichtiger ist, ob er mit seinen Angeboten und Referenten (inklusive Preisen) auch zu Ihrer Firma passt. Das gilt ganz besonders für Inhouse-Maßnahmen.Praxis-Tipp: Ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist auch eine Geld-zurück-Garantie, wie sie die Einkäufer-Akademie anbietet. Denn viele Kurse halten im Nachhinein nicht, was die Programm- Flyer vorher versprochen haben. Gefragt sind sofort in die Einkäuferpraxis umsetzbare Seminarergebnisse.
Das Beispiel BME-Akademie
Die 1954 gegründete Akademie des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) gehört zu den Großen in Sachen Aus- und Weiterbildung für Einkäufer und Logistiker. Im Repertoire hat die Akademie u. a. auch einen Lehrgang „Fachkauffrau/Fachkaufmann Einkauf und Logistik (IHK)“ (siehe Seite 8). Termine und Ausbildungsorte können frei gewählt werden. Preis: 2.695 €.Beachten Sie: Im Zusatzmodul 7 (3 Tage) werden Personalführung sowie Teamund Projektmanagement gelehrt (Moderation von Gesprächen und Diskussionen, Präsentation von Arbeitsergebnissen etc.).
Weitere Informationen finden Sie unter: www.bme.de/Lehrgaenge.lehrgaenge.0 .html
Die Alternative: Freie Referenten
Für Inhouse-Seminare einen freiberuflichen Referenten anzuheuern, ist oft die praktikablere und auch preiswertere Variante als Alternativ-Angebote von großen Seminaranbietern. Inzwischen gibt es auch eine ganze Reihe von freien Einkaufstrainern und -Coaches am Markt.Doch Vorsicht! Sich einen Referenten ins Haus zu holen, den Sie noch niemals vorher gesehen haben, ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Sie wissen ja nicht, wie die Frau oder der Mann ticken und wie sie mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern umgehen. Um hier keine Überraschungen zu erleben, sollten Sie 3 Punkte berücksichtigen:
1. Sie sollten die Referenten im Vorfeld möglichst persönlich kennen lernen, am besten in einem anderen Seminar.
2. Erkundigen Sie sich bei Kollegen aus anderen Unternehmen, ob sie bereits Seminar-Erfahrungen mit der Frau oder dem Mann gemacht haben.
3. Verfassen Sie mit ihr/ihm ein aussagekräftiges Briefing, das Ziele und Ausführung des geplanten Einkäuferseminars umreißt.
Wichtige Aussagen über Kompetenz und Güte eines Referenten/Trainers liefern auch
die Ausbildung (Welche Schulen hat der Referent besucht? Mit welchen Abschlüssen?),
die Praxis-Erfahrung (Wo hat er vorher gearbeitet und wie lange? Wie solide sind seine Einkäufer-Erfahrungen?),
die Referenzen (Welche Zeugnisse kann er vorlegen? Firmen, Projekte, Institute).
Verträge nicht vergessen!
Ob Sie einen speziellen Referentenvertrag ausarbeiten, hängt wohl in den meisten Fällen von der Langfristigkeit einer Qualifizierungsmaßnahme ab. Bei einmaligen Tagesseminaren reicht dagegen meist eine einfache „Trainerbestellung“ aus. Festlegen sollten Sie aber in jeden Fall- das Honorar,
- die Nebenkosten,
- den genauen Zeitrahmen, u
- die Seminarinhalte (Kurzfassung).














