Nach neuesten Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden (
www.destatis.de) sind in erster Linie die
Notierungen von Energie, Rohstoffen und Industriemetallen gestiegen.
Im Einzelnen schlug
- Strom im November (zum Vorjahr) mit einem Plus von fast 24 % zu Buche,
- Rohöl mit +22 % und
- Vormaterialien für die Chemieindustrie brachten es auf +24 %.
Auf gleichem Niveau rangierten auch die Aufschläge für Roheisen, importierte Ferrolegierungen und Stahl: +25 %. Dagegen streiften NE-Metalle und deren Halbzeuge bereits die 30-%-Marke.