Einkaufsverhandlungen: Vermeiden Sie diese 7 Gesprächskiller
veröffentlicht am 31.03.2010 unter Einkauf
Streichen Sie diese 7 Verhandlungskiller komplett aus Ihrem Gedächtnis:
- „aber“: Der rhetorische Zeigefinger deklassiert den Partner. Nicht: „Aber vorhin waren es noch ...“ Besser: „Erklären Sie mir das bitte noch einmal ...“
- „doch“: Löst reflexartig Abwehrreaktionen aus. Nicht: „Das haben Sie doch gesagt ...“ Besser: „Wenn ich mich recht erinnere, sagten Sie vorhin ...“
- „nein“: Unbedingt vermeiden! „Nein, das kommt gar nicht infrage ...“ Besser: „Ich werde darüber nachdenken ...“
- „trotzdem“: Signalisiert Ablehnung und Zweifel. Nicht: „Auch wenn Ihnen unser Angebot nicht hoch genug erscheint, sollten Sie trotzdem überlegen ...“ Besser (und kooperativer): „Ich verstehe ja, dass Sie sich nicht gleich entscheiden wollen, und darum sollten wir gemeinsam ...“
- „nur“: Versteckte Missbilligung. Nicht: „Wir reden hier nur immer ...“ Besser: „Was halten Sie davon, wenn wir ...“
- „etwa“: Vor allem bei Zahlen und Terminen vermeiden. Nicht: „Ich habe an etwa 200 kg gedacht.“ Sagen Sie klipp und klar: „200 kg.“
- „eigentlich“: Ein weit verbreiteter Weichmacher. Nicht: „Eigentlich müssen die Preise sinken“. Besser: „Ihre Verkaufspreise müssen runter“.














