Importpraxis: Lieferketten im Visier von Terroristen
veröffentlicht am 15.07.2011 unter Einkauf
Das jedenfalls vermutet die Wirtschaftprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC (www.pwc.de) in einer brandneuen Studie. Darin heißt es u.a.:„Die Lieferbeziehungen zwischen Produzenten, Zulieferern und Konsumenten sind in den vergangenen Jahren immer komplexer und damit auch störanfälliger geworden.“ Es genügte schon, nur einen einzigen der 40 Hubs außer Betrieb zu setzen, um die globalen Lieferketten nachhaltig zu stören.
PwC kommt zu folgenden 3 Schlüssen:
PwC kommt zu folgenden 3 Schlüssen:
- dass als Folge der wachsenden Bedrohung die Sicherheitsausgaben der Logistikunternehmen (und damit ihre Preise) erheblich steigen werden.
- dass sich die Transportzeiten auf Grund der schärferen Sicherheitsvorkehrungen spürbar verlängern.
- dass es in bestimmten Regionen zu einer Verlagerung von Handelsrouten kommt.














