Zink: Hohe Lagerbestände drücken die Preise
veröffentlicht am 15.09.2011 unter Einkauf
Die Top 3 der größten Förderländer sind China (über 2.400 Tsd. t Jahresproduktion), Australien (1.310 Tsd. t) und Peru (1.250 Tsd. t). Diese Mengen sorgen am Weltmarkt auch für einen beständigen Angebotsüberschuss.
Laut Internationaler Blei und Zink-Studiengruppe (ILZSG, www.ilzsg.org) belief er sich im 1. Halbjahr 2011 auf 73.000 t, mehr als vor einem Jahr. An der LME liegen derzeit 884.000 t auf Halde. Mit einem Preisauftrieb ist in nächster Zeit also nicht zu rechnen.
Laut Internationaler Blei und Zink-Studiengruppe (ILZSG, www.ilzsg.org) belief er sich im 1. Halbjahr 2011 auf 73.000 t, mehr als vor einem Jahr. An der LME liegen derzeit 884.000 t auf Halde. Mit einem Preisauftrieb ist in nächster Zeit also nicht zu rechnen.
- Freitagmittag notierte Zink an der LME mit 2.195,00 $/t.















