10 praktische Spartipps für Ihre Dienst- und Firmenwagen, Teil II
veröffentlicht am 07.03.2005 unter Fuhrparkmanagement
3. Die DEKRA als "UVV-Überwacher"
Besonders bei dezentralen Fuhrparks sind die in den Unfallverhütungsvorschriften (UVV) der Berufsgenossenschaften (BG) vorgeschriebenen regelmäßigen Prüfungen zur Fahrerlaubnis, zur Fahrzeugsicherheit oder zu den Hauptuntersuchungen und Abgasprüfungen für Sie als Fuhrparkbetreiber im Rahmen der Halterhaftung nur sehr aufwändig und äußert schwierig durchzuführen.
Im Rahmen eines "Flottenchecks für Fuhrparks" bietet die DEKRA diese Prüfungen an und nimmt Ihnen die sich durch die UVV ergebenden Verpflichtungen ab. So müssen zur Prüfung der Fahrerlaubnis von Ihren Fahrern einmal im Jahr die Führerscheine bei an den jeweiligen Wohnorten vorhandenen DEKRA-Filialen vorgelegt werden. Unterbleibt dies, werden Sie als Flottenbetreiber unterrichtet.
4. Haftpflichtgruppenversicherung statt Einzelversicherung
In Abhängigkeit der bei Ihren Fahrzeugen in unterschiedlicher Höhe bestehenden Haftpflichtrabatte und Ihrer Unfallquote ist es oft sinnvoll, mit Ihrem Versicherer eine Gruppenversicherung für Ihren gesamten Fuhrpark abzuschließen. Führen Sie einen Kostenvergleich der gesamten Kosten Ihrer einzelnen Haftpflichtversicherungen im Vergleich zu einer alle Fahrzeuge beinhaltenden Gruppenversicherung durch. Faustregel: Je schlechter Ihre Unfallquote ist, desto sinnvoller und kosten sparender ist eine Gruppenversicherung.
5. Rabatt auf Diesel
Bei der Entscheidung für Tankkarten prüfen Sie vorher genau, für welches Unternehmen Sie sich entscheiden. Manche Mineralölgesellschaften rabattieren den Dieseltreibstoff - und das in unterschiedlicher Höhen. In Abhängigkeit von der Größe Ihres Fuhrparks und den Mengen an Diesel können bei 2 Cent pro getanktem Liter Diesel monatlich beträchtliche Einsparungen erzielt werden.
Praxisbeispiel: Bei einem Dieselfuhrpark mit 200 Fahrzeugen, einem Verbrauch von durchschnittlich 9 Litern auf 100 km und einer Fahrleistung von 40.000 km pro Fahrzeug beträgt der erstattete Gesamtrabatt im Jahr 14.400 Euro. Bei einer Laufzeit von 3 Jahren sind das 43.200 Euro.
Besonders bei dezentralen Fuhrparks sind die in den Unfallverhütungsvorschriften (UVV) der Berufsgenossenschaften (BG) vorgeschriebenen regelmäßigen Prüfungen zur Fahrerlaubnis, zur Fahrzeugsicherheit oder zu den Hauptuntersuchungen und Abgasprüfungen für Sie als Fuhrparkbetreiber im Rahmen der Halterhaftung nur sehr aufwändig und äußert schwierig durchzuführen.
Im Rahmen eines "Flottenchecks für Fuhrparks" bietet die DEKRA diese Prüfungen an und nimmt Ihnen die sich durch die UVV ergebenden Verpflichtungen ab. So müssen zur Prüfung der Fahrerlaubnis von Ihren Fahrern einmal im Jahr die Führerscheine bei an den jeweiligen Wohnorten vorhandenen DEKRA-Filialen vorgelegt werden. Unterbleibt dies, werden Sie als Flottenbetreiber unterrichtet.
4. Haftpflichtgruppenversicherung statt Einzelversicherung
In Abhängigkeit der bei Ihren Fahrzeugen in unterschiedlicher Höhe bestehenden Haftpflichtrabatte und Ihrer Unfallquote ist es oft sinnvoll, mit Ihrem Versicherer eine Gruppenversicherung für Ihren gesamten Fuhrpark abzuschließen. Führen Sie einen Kostenvergleich der gesamten Kosten Ihrer einzelnen Haftpflichtversicherungen im Vergleich zu einer alle Fahrzeuge beinhaltenden Gruppenversicherung durch. Faustregel: Je schlechter Ihre Unfallquote ist, desto sinnvoller und kosten sparender ist eine Gruppenversicherung.
5. Rabatt auf Diesel
Bei der Entscheidung für Tankkarten prüfen Sie vorher genau, für welches Unternehmen Sie sich entscheiden. Manche Mineralölgesellschaften rabattieren den Dieseltreibstoff - und das in unterschiedlicher Höhen. In Abhängigkeit von der Größe Ihres Fuhrparks und den Mengen an Diesel können bei 2 Cent pro getanktem Liter Diesel monatlich beträchtliche Einsparungen erzielt werden.
Praxisbeispiel: Bei einem Dieselfuhrpark mit 200 Fahrzeugen, einem Verbrauch von durchschnittlich 9 Litern auf 100 km und einer Fahrleistung von 40.000 km pro Fahrzeug beträgt der erstattete Gesamtrabatt im Jahr 14.400 Euro. Bei einer Laufzeit von 3 Jahren sind das 43.200 Euro.














