Drucken  |   Weiterempfehlen  |   Newsletter  |   tweet this! |  Facebook   |  

Vorsicht! Prüfen Sie im Bargeldverkehr - vor allem bei Nachnahmebeträgen - 20- und 50-€-Geldscheine

veröffentlicht am 15.04.2010 unter Fuhrparkmanagement
Denn 20- und 50-€-Noten werden am häufigsten gefälscht! Im 2. Halbjahr 2009 war die 20-€-Banknote mit 47 % Spitzenreiter unter den Euro-Blüten, gefolgt von der 50-€-Banknote mit 39 %. Insgesamt wurden in 6 Monaten 447.000 gefälschte Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen - das geht aus dem Bericht der Europäischen Zentralbank (EZB) hervor.
Im Vergleich zur Anzahl der im Umlauf befindlichen Euro-Banknoten (durchschnittlich 12,8 Milliarden) ist der Anteil der Fälschungen zwar nach wie vor sehr gering. Das Problem für den Eigentümer eines gefälschten Geldscheins ist aber, dass er, wenn er die Quelle für die gefälschte Note nicht mehr darlegen kann, auf dem Schaden sitzenbleibt.

Aus diesem Grund sollten Sie Ihr Fahrpersonal besonders darauf hinweisen, dass beim Kassieren von Nachnahmebeträgen, das in der Regel bar erfolgt, die betreffenden Scheine besonders genau geprüft werden müssen. Hilfreich wäre auch, diese Scheine separat vom Fahrpersonal aufzubewahren, damit im Fälschungsfall die Quelle identifiziert werden kann