Frachtraten steigen bei allen Verkehrsträgern
veröffentlicht am 06.08.2011 unter Logistik
So geben bei den LKW-Transporten je nach Relation (Nah-, Fernverkehr, West-, Osteuropa) 70 bis 80 % der Befragten an, dass sie mit weiter steigenden Frachtraten rechnen. Dieser Anteil ist jedoch im 1. Quartal 2011 noch leicht höher gewesen. Zudem kann man davon ausgehen, dass die steigenden Dieselpreise ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung sind.
Für die Luftfracht rechnen ebenfalls je nach Relation zwischen 70 und 80 % der Teilnehmer mit einem Anstieg der Frachtraten. Hingegen ist der Anteil derjenigen, die im Schienengüterverkehr, bei der Binnenschifffahrt sowie bei den Kurier-, Express- und Paketdiensten mit höheren Preisen rechnen, spürbar geringer (je nach Relation zwischen 50 und 60 %).
Ein Grund, warum im 2. Quartal 2011 weniger Unternehmen mit Preissteigerungen rechnen als noch im ersten Quartal,dürfte die gedämpfte Dynamik des Wirtschaftswachstums sein. Der Anteil derjenigen, die mit steigenden Transportmengen rechnen, ist damit über alle Verkehrsträger gesunken. So rechnen beispielsweise im Straßengüterverkehr im 2. Quartal 2011 nur noch zwischen 49,5 % (Nahverkehr) und 60,2 % (Westeuropa) der Befragten mit einem Anstieg des Aufkommens.
Im Quartal zuvor waren es noch 70,1 % (Nahverkehr) und 71,1 % (Westeuropa). Auch die Preise für Luftfracht bewegen sich stetig nach oben. Die Preise für von deutschen Flughäfen abgehende Luftfrachttransporte lagen nach Angaben des Statistischen Bundesamts im 1. Quartal 2011 um 26,2 % höher als im 1. Quartal 2010. Die Preise im 1. Quartal 2011 stiegen gegenüber dem 4. Quartal 2010 um durchschnittlich 7,4 %.
Zu dieser Entwicklung trugen demnach maßgeblich die stark gestiegenen Treibstoffzuschläge bei. Damit sind die Luftfrachtpreise bereits das 7. Quartal in Folge gestiegen.
Für die Luftfracht rechnen ebenfalls je nach Relation zwischen 70 und 80 % der Teilnehmer mit einem Anstieg der Frachtraten. Hingegen ist der Anteil derjenigen, die im Schienengüterverkehr, bei der Binnenschifffahrt sowie bei den Kurier-, Express- und Paketdiensten mit höheren Preisen rechnen, spürbar geringer (je nach Relation zwischen 50 und 60 %).
Ein Grund, warum im 2. Quartal 2011 weniger Unternehmen mit Preissteigerungen rechnen als noch im ersten Quartal,dürfte die gedämpfte Dynamik des Wirtschaftswachstums sein. Der Anteil derjenigen, die mit steigenden Transportmengen rechnen, ist damit über alle Verkehrsträger gesunken. So rechnen beispielsweise im Straßengüterverkehr im 2. Quartal 2011 nur noch zwischen 49,5 % (Nahverkehr) und 60,2 % (Westeuropa) der Befragten mit einem Anstieg des Aufkommens.
Im Quartal zuvor waren es noch 70,1 % (Nahverkehr) und 71,1 % (Westeuropa). Auch die Preise für Luftfracht bewegen sich stetig nach oben. Die Preise für von deutschen Flughäfen abgehende Luftfrachttransporte lagen nach Angaben des Statistischen Bundesamts im 1. Quartal 2011 um 26,2 % höher als im 1. Quartal 2010. Die Preise im 1. Quartal 2011 stiegen gegenüber dem 4. Quartal 2010 um durchschnittlich 7,4 %.
Zu dieser Entwicklung trugen demnach maßgeblich die stark gestiegenen Treibstoffzuschläge bei. Damit sind die Luftfrachtpreise bereits das 7. Quartal in Folge gestiegen.














