Optimieren Sie Ihre Lagerhaltung - und erzielen Sie höhere Erträge (Teil II)
veröffentlicht am 30.11.2006 unter Logistik
Diese Methode unterteilt nach folgenden Kriterien: X-Teile zeichnen sich durch konstanten Verbrauch und damit verbundene hohe Vorhersehbarkeitsgenauigkeit aus. Y-Teile sind durch schwankenden Verbrauch gekennzeichnet, während Z-Teile völlig unregelmäßig gebraucht und kaum vorhersehbar angefordert werden.
Auch hier können Sie nach der Analyse schnell für die verschiedenen Teilegruppen Handlungsanweisungen erarbeiten. So ergeben sich für Maschinenersatzteile, die fast immer der Z-Gruppe angehören, je nach Wichtigkeit für das Unternehmen geänderte Sicherheitsbestände.
LogistikManager-Tipp: Doch gerade bei Maschinenersatzteilen sollten Sie größte Vorsicht walten lassen. Stellen Sie sich einmal die Freude Ihres Produktionsleiters vor, wenn ein wichtiges Ersatzteil nicht am Lager ist und erst bestellt werden muss. Wenn die Produktion deswegen nicht weiterlaufen kann, haben Sie ein Problem!
Bei den Y-Teilen sollten Sie die Bedarfshäufigkeit über einen längeren Zeitraum in der Vergangenheit detailliert überprüfen. Je länger Sie diesen Zeitraum ausdehnen, umso exakter wird Ihre Voraussage. Wenn Sie dann noch überlegen, ob Sie gerade bei wertvollen Gütern mit einem kleineren Sicherheitspuffer arbeiten können, haben Sie ein weiteres Kapitalbindungs-Gespenst gebannt.
Bei den X-Teilen wissen Sie mit ziemlicher Sicherheit, wie groß der Bedarf über die Zeit ist. Hier können Sie beispielsweise gerade bei teuren Einzelteilen die Lageranzahl herunterschrauben und zu einem automatisierten Bestellverfahren wechseln. Aber auch hier gilt: Es darf nie zu einem Produktionsstillstand kommen.
Auch hier können Sie nach der Analyse schnell für die verschiedenen Teilegruppen Handlungsanweisungen erarbeiten. So ergeben sich für Maschinenersatzteile, die fast immer der Z-Gruppe angehören, je nach Wichtigkeit für das Unternehmen geänderte Sicherheitsbestände.
LogistikManager-Tipp: Doch gerade bei Maschinenersatzteilen sollten Sie größte Vorsicht walten lassen. Stellen Sie sich einmal die Freude Ihres Produktionsleiters vor, wenn ein wichtiges Ersatzteil nicht am Lager ist und erst bestellt werden muss. Wenn die Produktion deswegen nicht weiterlaufen kann, haben Sie ein Problem!
Bei den Y-Teilen sollten Sie die Bedarfshäufigkeit über einen längeren Zeitraum in der Vergangenheit detailliert überprüfen. Je länger Sie diesen Zeitraum ausdehnen, umso exakter wird Ihre Voraussage. Wenn Sie dann noch überlegen, ob Sie gerade bei wertvollen Gütern mit einem kleineren Sicherheitspuffer arbeiten können, haben Sie ein weiteres Kapitalbindungs-Gespenst gebannt.
Bei den X-Teilen wissen Sie mit ziemlicher Sicherheit, wie groß der Bedarf über die Zeit ist. Hier können Sie beispielsweise gerade bei teuren Einzelteilen die Lageranzahl herunterschrauben und zu einem automatisierten Bestellverfahren wechseln. Aber auch hier gilt: Es darf nie zu einem Produktionsstillstand kommen.














