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So wählen Sie den richtigen Barcode

veröffentlicht am 18.10.2010 unter Logistik
Barcode ist nicht gleich Barcode. Der Methusalem unter den Kennzeichnungslabels hat in seinem Leben einige Erweiterungen erfahren, die ihm helfen, immer noch auf der Höhe der Zeit zu sein. Diese Codes sollten Sie kennen.
Barcodes gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Dabei unterscheiden sich die verschiedenen Arten durch ihr Einsatzgebiet, die Branchen, in denen sie eingesetzt werden, sowie in ihren Speicherkapazitäten. Unsere nachfolgende Tabelle gibt Ihnen hier eine schnelle Übersicht.

Grundsätzlich wird bei Barcodes zwischen dem Strichcode und dem so genannten Stapelcode unterschieden. Strichcodes setzen sich aus vielen Strichen mit unterschiedlichen Breiten zusammen. Weit verbreitet sind die 2-Breiten-Codes, die 2 verschiedene Strichbreiten verwenden. Auch 4-Breiten-Codes sind üblich.

Bei den „Stapelcodes”, die auch als Codablocks bezeichnet werden, sind die Informationen noch enger gepackt als bei den anderen Strichcodes. Dies geschieht, indem mehrere Strichcodes übereinander gestellt werden, also in 2 Dimensionen gearbeitet wird. Diese Stapelcodes verlangen aber Lesegeräte, die darauf vorbereitet sind.