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Das lesen Sie in dieser Ausgabe
von "Einkauf heute":
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Herzlich willkommen zum neuen
Newsletter "Einkauf heute"
Liebe Leserin, lieber Leser,
ich freue mich sehr, Ihnen heute den kostenlosen Newsletter Einkauf
heute zu präsentieren. Bislang erschien dieser
elektronische Informationsservice im Rahmen des Ekalog-Newsletters. Die
Umstellung hatten wir Ihnen bereits in der vergangenen Woche
angekündigt. Nun ist es so weit und wir freuen uns, Sie getreu dem
Motto "weniger lesen, mehr erfahren" noch zielgerichteter zu
informieren!
Ein neues, lesefreundliches Design, schnelle Informationen und
wertvolle Tipps speziell für Einkäufer machen Einkauf heute
zum wichtigen Praxishelfer für die vielen Aufgaben, die Sie als Einkaufs-Profi
täglich zu bewältigen haben.
Um sicherzustellen, dass Sie Ihren Newsletter auch künftig
zuverlässig in Ihr virtuelles Postfach erhalten, empfehle ich
Ihnen, die neue Absenderadresse zu speichern. Wenn Sie Ihre
Newslettereinstellungen ändern wollen, können Sie dies schnell und
komfortabel über den Link in der Fußzeile tun.
Selbstverständlich ist der Bezug des Newsletters Einkauf
heute auch weiterhin gratis für Sie.
Lassen Sie mich wissen, wie Ihnen der neue Newsletter gefällt, ich
freue mich auf Ihr Feedback!
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Viele Grüße sendet
Ihnen
Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Einkauf heute" |
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Wie Sie Ihren
Einkaufs-Erfolg mithilfe externer Informanten steigern
"Du sollst nicht das selber machen, was andere viel besser und
schneller können", so das Gebot kostenbewusster Entscheider.
Wenn ich etwas nicht kann oder zu wenig/keine Kapazitäten (Zeit,
Personal) dafür besitze, dann muss ich mir jemanden suchen, der
es kann und dafür honoriert wird! Beachten Sie: In jedem
Unternehmen schlummern auf der Ausgabenseite sowohl für
Produktions- und Gemeinkostenmaterial, als auch für
Dienstleistungen enorme ungehobene Schätze.
Problem in vielen Einkaufsabteilungen: Es fehlt das
Insider- Branchen-Knowhow
Das Beseitigen der Informations-Defizite auf der
Beschaffungsseite ist der Schlüssel zu überdurchschnittlichen,
ja erstklassigen Einkaufserfolgen. Sehr viele
Einkaufsabteilungen wissen einfach zu wenig über die Geheimnisse
der Branchen, in denen sie Bestellungen auslösen und viel Geld
ausgeben.
Entweder habe ich selbst das Insiderwissen oder aber ich habe
dafür einen (bezahlten) Informanten. Selbst detaillierte
Branchenkenntnisse zu erlangen, ist keine Sache von ein paar
Monaten. Durch das große Beschaffungs-Spektrum kann niemand
überall der Spezialist sein. Natürlich können Sie
Einkaufsmitarbeiter in neue Produktgebiete einarbeiten – aber
das dauert. Ob die Firmenspitze so lange auf deutliche Erfolge
warten will und kann, ist fraglich. Oft ist Tempo gefragt.
Diese 6 Erfolgsbeispiele zeigen, wie sich hier Geld sparen
lässt
1. Fuhrpark (Jahres-Volumen von 1.200.000 €):
Transparenz über alle Konditionen, Benchmarking der
Hauptanbieter im Markt. Ergebnis: Ersparnis in Höhe von
11 % mit dem bestehenden Dienstleister.
2. Lebensmittelversorgung (Volumen von
1.900.000 €): Benchmarking aller Bedarfe bei den 3 potenziellen
Hauptlieferanten. Bündelung plus E-Procurement-Lösung. Ergebnis:
Ersparnis von 14 %.
3. Kunststoffbehälter (Volumen von 450.000 €):
Material-und Werkzeuganalysen – mehrere Verhandlungsrunden mit
den 3 Bestandslieferanten. Ergebnis: erzielte Ersparnis
von über 60.000 €.
4. Schmierstoffe (Volumen von 120.000 €):
Anfrage bei allen namhaften Herstellern. Angebotsspiegel: – 27
bis + 36 %. Am Ende wurden die Produkte auf einen Hersteller
umgestellt. Ergebnis: Preisreduktion von 18,7 %.
5. Gebäudereinigung (Volumen von 210.000 €):
leichte Veränderung des Leistungsverzeichnisses sowie Aufbau von
Wettbewerb. Ergebnis: Die Kosten des
Bestandslieferanten wurden um 53 % reduziert.
6. Platinen (Volumen von 245.400 €): globale
Ausschreibung. Vergabe an einen türkischen Hersteller von
Platinen mit allen notwendigen Automotive-Zertifizierungen (z.
B. TS 16949). Ergebnis: Ersparnis von rund 15 %.
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interessante Artikel zum rund um den erfolgreichen Einkauf
finden Sie hier |
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Unser Urteil: Ein Wegweiser für Praktiker. Der Erfolg des
Toyota-Produktionssystems basiert auf der langfristigen und
fachübergreifenden Lean-Umsetzung im gesamten Unternehmen.
Kapitel 4 beschäftigt sich ausführlich mit dem Thema "Supply
Chain Management (SCM) mit Kanban".
Quelle: Einkaufsmanager
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