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Lesen Sie am 2. Dezember 2009 in Einkauf heute
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Stress adé
Liebe Leserin, lieber Leser,
vielleicht geht es Ihnen ja auch so: Gerade mal vier Wochen sind es noch bis zum Jahresende - und es gibt noch so viel zu tun, dass es einem zuweilen ganz mulmig wird. Im Team macht sich Unruhe breit, nach einem schwierigen Jahr liegen bei vielen die Nerven blank.
Da passiert es schnell, dass sich die höchst gefährliche 'Stresseritis' ausbreitet, hektischer Aktionismus planvolles Tun ersetzt. Hier gilt es, rechtzeitig gegenzusteuern und das Team 'auf Kurs' zu halten. In der aktuellen Sonderausgabe des Fachinformationsdiensts Einkaufsmanager verrät Chefredakteur Jens Holtmann Ihnen viele Tipps, wie Sie Ihrem Team neue Energie geben und Konflikten vorbeugen - und dabei auch mit Ihren eigenen Energieressourcen schonend umgehen. Damit schaffen Sie hervorragende Voraussetzungen, die vielen wichtigen Herausforderungen, die 2010 auf Ihre Abteilung warten, mit Bravour zu meistern. Einige Tipps aus dieser Spezialausgabe sowie weiteres Praxis-Know-how rund ums Thema
Mitarbeitermanagement lesen Sie im heutigen Newsletter.
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Beste Grüße aus Bonn sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Einkauf heute"
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Ins Einkäuferwissen investieren
Die Praxis, Mehrrendite über verbesserten Einkauf zu erwirtschaften, geht in den nächsten Jahren in eine neue Runde. Ansatzpunkt sind dieses Mal nicht die Lieferantenpreise, sondern noch ein neues Thema: die Verbesserung der Einkäufer-Qualifikation. Hier lassen sich noch Wertquellen erschließen. Hebel:
- Das Denken in Lebenszykluskosten sollte die Praxis des möglichst billigen Einkaufs ablösen. Diese ist, entgegen anders lautender Rhetorik, noch weit verbreitet.
- Einkäufer sollten mehr Verständnis für die Vorgänge in den nachgelagerten Wertschöpfungsstufen erlangen.
- Einkäufer nehmen bislang viel seltener als andere Fachbereiche an betrieblichen Weiterbildungen teil. Mit Investitionen in das Wissen Ihres Einkaufsteams lassen sich deshalb besonders hohe Effekte erzielen.
Quelle: Trendletter
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Die Rezession hat dem Einkauf viele Chancen eröffnet - aber auch für mächtig Druck gesorgt. Sorgen Sie jetzt dafür, dass Ihr Team voll Schwung und Elan an seine wichtigen Aufgaben geht und sich nicht verunsichern lässt!
Viele wertvolle Tipps rund ums erfolgreiches Mitarbeitermanagement verrät Ihnen Jens Holtmann, Einkaufs-Profi und Seminarleiter, in seinem exklusiven Fachinformationsdienst Einkaufsmanager.
Nutzen Sie jetzt die Chance Ihr Team 2010 noch schlagkräftiger zu machen!
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7 Tipps, um Stress abzubauen
1. Richten Sie Ihr Büro richtig ein
Nutzen Sie etwa die beruhigende Wirkung von Farben. Wenn Sie nicht Ihr ganzes Büro neu anstreichen wollen oder können, schaffen Sie sich Ruhepole im Raum. Hängen Sie z. B. ein paar Ihrer Lieblingsbilder/ Fotos auf. Auch Pflanzen haben eine beruhigende Wirkung. Nutzen Sie das tägliche Gießen als bewusste Entspannungsübung.
2. Planen Sie Ihre Tagesarbeit
Machen Sie zum Feierabend die Planung für den nächsten Arbeitstag. So bekommen Sie schneller den Kopf frei und können besser abschalten.
Bei Problemfällen hilft meist das bekannte Darüber-Schlafen. Ihr Unterbewusstsein arbeitet nämlich während des Schlafs weiter und bringt Ihnen neue Ideen und Lösungsansätze. Mit der Wochenplanung verfahren Sie ähnlich.
3. Atmen Sie bewusst
Im Schnitt atmen wir 16-mal pro Minute, unter Stress sogar noch mehr. Um den zu viel aufgenommenen Sauerstoff abzubauen, steigert der Körper den pH-Wert im Blut. Dadurch fällt der Kalziumpegel: Wir werden nervös und gereizt. In solchen Fällen atmen Sie bewusst nur 4-mal in der Minute – und das 5 Minuten lang.
4. Entspannen Sie sich gezielt
Die meisten Entspannungstechniken muss man erst erlernen. Auf die Schnelle hilft: Spannen Sie der Reihe nach vom Fuß bis zum Gesicht alle Muskelgruppen einige Sekunden fest an und lockern Sie sie wieder.
5. Meditieren Sie
Werfen Sie Gedankenballast ab. Sehen Sie ein paar Minuten lang auf ein Bild/Gegenstand/Baum.
6. Lassen Sie sich massieren
Massagen stimulieren die Ausschüttung von Endorphinen, die die Nerven beruhigen und Glücksgefühle erzeugen.
7. Erlauben Sie sich Gefühle
Schreien Sie Ihren Frust heraus. Nicht unbedingt im Büroflur, aber vielleicht auf einem Feld oder im Wald. Wenn es sein muss, kann es auch eine laute Kreuzung sein.
Quelle: Einkaufsmanager
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3 Mitarbeiter-Typen - mit ihren Stärken und Schwächen
Alle Menschen sind gleich, aber keiner gleicht dem anderen. Um ein Team erfolgreich zu führen, muss man seine Mitarbeiter nicht nur gut kennen, man muss auch ihre Stärken und Schwächen optimal miteinander mischen.
Typ 1: Der Macher - ein Mann zum Pferdestehlen
Oft hyperaktiv, läuft er erst zur Hochform auf, wenn"s knifflig wird. Meist ist er ehrgeizig, durchaus auch besserwisserisch (denn er weiß und kann viel), auf jeden Fall aber überaus zuverlässig und diszipliniert. Achtung und Anerkennung sind ihm alles, (Geld-) Prämien fast nichts.
Seine Schwächen: Er verträgt schlecht Kritik, ist oft starrköpfig und hält sich für fehlerlos. Mist machen immer nur die anderen.
Typ 2: Der Nörgler ein misstrauischer Griesgram
Er sieht die Welt meist grau in grau. Er hat an allem etwas auszusetzen: an der Arbeit, den Kollegen – und hinter der Hand auch an Ihnen! Entsprechend offen ist er für Klatsch und Intrigen.
Seine Stärken: Analytisches und vor allem taktisches Denken, gepaart mit ausgezeichneter Menschenkenntnis (nur so kann man Intrigen einfädeln). Meist ein kreativer Kopf, dessen Energien nur in die richtige Richtung geleitet werden müssen, etwa indem Sie ihm eng umrissene Arbeiten übertragen, die ihm wenig Spielraum/Ausflüchte lassen.
Typ 3: Der Luftikus - für ihn sind Arbeit und Leben ein Spiel
Nichts nimmt er wirklich ernst, nichts macht ihm wirklich Angst. Selbst auf aussichtslose Situationen reagiert er mit Lässigkeit – und neuen Ideen! Denn seine Stärken sind nicht Luftschlösser, sondern die kreative Fähigkeit, Probleme schnell und effektiv auf das Lösbare zu reduzieren.
Seine Schwächen: Prinzipien, Zurückhaltung und Vorsicht sind ihm Fremdwörter. Seine Schnelligkeit und übergroße Flexibilität machen ihn oft ungeduldig und schwer berechenbar.
Quelle: EinkaufsManager
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