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Lesen Sie am 24. Februar in Einkauf heute
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Schneller, höher, weiter
Liebe Leserin, lieber Leser,
im kanadischen Vancouver messen sich in diesen Tagen die besten Sportler aus aller Welt. Dabei zeigt sich immer wieder, dass Olympia stets für eine Überraschung gut ist. Favoriten scheiden vorzeitig aus und Sportler, die niemand auf dem Radar hatte, ergattern einen der begehrten Plätze auf dem Siegertreppchen. Neben dem internationalen Miteinander macht ja gerade dies den großen Reiz der Spiele aus.
Auch im internationalen Einkauf gilt, dass die Favoriten oft überbewertet sind und andere, weniger bekannte Einkaufsländer sehr gute Konditionen bieten. Jens Holtmann, Chefredakteur von Globaler Einkauf aktuell, zeigt Ihnen heute, dass es nicht immer Fernost sein muss, wenn Sie zu günstigen Preisen einkaufen wollen.
Das Thema Olympia beschäftigt uns auch im zweiten Beitrag: Erfahren Sie, wie Sie Ihre Lieferanten mit einer 'Lieferanten-Olympiade' motivieren und anspornen.
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Beste Grüße aus Bonn sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Einkauf heute"
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Neue Bezugsquellen: Alternativmärkte locken
Jenseits von China & Co. liegen mindestens ebenso interessante Beschaffungsmärkte. Der Betreuungsaufwand einer Lieferantenbeziehung (Personal- und Reisekosten) liegt je nach Region und Produktkomplexität bspw. zwischen rund 5.000 € pro Jahr für Osteuropa und ca. 35.000 € für Asien.
Neben den reinen Kosten- und Qualitätsaspekten sollte in Ihre Entscheidungsfindung für oder gegen ein Lieferland auch
- die politische Stabilität des Landes,
- die wirtschaftliche Dynamik,
- der Stand der Infrastruktur (entwickelt, schlecht usw.) und
- das wissenschaftlich-technologische Potenzial mit einfließen.
MOE-Staaten: In Mittelosteuropa (MOE) bieten Tschechien, Polen und die Slowakei Einkäufern des Maschinen-, Automobil- und Metallsektors nach wie vor lohnende Beschaffungsalternativen zum asiatischen Raum.
Türkei: Ganz ähnlich sieht es im Land am Bosporus aus. Über Jahre war die Türkei für Einkäufer nur als Beschaffungsmarkt für Produkte mit geringer Wertschöpfungstiefe und hohen Lohnkostenanteilen interessant. Seitdem die türkische Regierung die Annäherung an Europa und speziell an die EU sucht, hat sie viele Reformen auf den Weg gebracht, um die Wirtschaft anzukurbeln. Ein Beispiel dafür ist die Sonderwirtschaftszone TOSB (www.tosb.com.tr), die sich zum Zentrum der türkischen Automobilzulieferindustrie entwickelt hat.
Tunesien: Das Land ist nicht nur für einen Urlaub gut. Im Global Competitive Index belegt Tunesien Platz 30, noch vor Portugal (37) und Italien (42). Neben Rohstoffen sind für Einkäufer Kfz-Teile, Nahrungsmittel, Baustoffe und seit Neuestem auch IT-Dienstleistungen interessant. Ein großes Plus ist die Nähe zu Europa.
Quelle: Globaler Einkauf aktuell
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Motivation im Einkauf: So spornen Sie Ihre Lieferanten mit einer Lieferanten-Olympiade zu Höchstleistungen an
Bei den olympischen Winterspielen wetteifern Athleten aus aller Welt um Gold-, Silber- und Bronzemedaillen. Oft haben die Sportler jahrelang auf dieses Ereignis hingearbeitet. Wie motivieren sich diese Athleten? Sicher: Den siegreichen Sportlern winken Werbeverträge etc. Aber das ist sicher nicht alles. Siegen zu wollen, immer der Erste zu sein, ist eine tief verankerte Triebfeder im Menschen.
Viele große Unternehmen machen sich dies in der Zusammenarbeit mit ihren Lieferanten zunutze, indem sie sie für besonders gute Leistungen auszeichnen.
Das Ziel ist klar: Neben dem Dank für die geleistete Arbeit soll natürlich der Ehrgeiz der Zulieferer weiter angestachelt werden. Wer möchte schon schlechter abschneiden als beim letzten Mal? Wer einmal Lieferant des Jahres war, der gibt diesen Titel nur ungern wieder
Die Einkaufsmanager-Redaktion gibt Ihnen im weiteren Beitrag praxiserprobte Tipps für die Durchführung einer solchen "Lieferanten-Olympiade": Lesen Sie hier weiter
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