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Lesen Sie am 8. April in Logistik aktuell:
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Kundengewinnung per Mausklick
Liebe Leserin, lieber Leser,
das Internet ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken: Surfen, Recherchieren, Kontakte pflegen - all dies ist heute per Mausklick möglich. Selbst die Parkplatznot an deutschen Autobahnen lässt sich für die Lkws Ihres Unternehmens mithilfe eines cleveren Online-Angebots lindern. Wie das geht, erfahren Sie im ersten Beitrag.
Doch auch zur Kundenakquise kann das Internet einen entscheidenden Beitrag leisten: Gerade in Zeiten knapper Kassen ist diese vergleichsweise preiswerte Art der Kundengewinnung für kleine und mittelständische Transport- und Logistikunternehmen überaus interessant. Siegfried W. Kerler, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes FuhrparkManagement aktuell, gibt Ihnen heute 18 Tipps zur Gestaltung Ihres werbewirksamen Internetauftritts - lassen Sie sich inspirieren!
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Beste Grüße sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Logistik aktuell"
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Ramsauers Pläne: Mehr Parkmöglichkeiten für Lkw
Eines der Schmerzthemen im Transportgewerbe sind die oft überlasteten Parkplätze für Lkw. Diese sind oft schon früh 'dicht', für Fahrer eine prekäre Situation - schließlich müssen die Ruhezeiten ja akribisch eingehalten werden. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer will das Problem nun offensiv angehen und mit neuen Modellen zusätzliche LKW-Parkplätze an den Autobahnen schaffen.
Ramsauer kündigte in einer aktuellen Pressemitteilung an: "Künftig werden vermehrt Flächen an und neben den Bundesautobahnen, abseits der großen Rastanlagen für die Pausen genutzt. Bund und Länder sorgen dafür, dass private Anbieter geeignete Parkflächen bereitstellen. Außerdem sollen private Unternehmen auf Rastanlagen künftig für eine bessere Sanitärausstattung und für das leibliche Wohl der LKW-Fahrer sorgen. Mit diesen Modellen werden wir die Zahl der Stellplätze deutlich aufstocken."
Bis 2012 sollen 8.000 neue Parkplätze an den Rasthöfen gebaut werden. Ramsauer verspricht: "Der Bund wird bei der Schaffung neuer LKW-Parkplätze weiter Gas geben."
An den Bundesautobahnen gibt es bundesweit 430 bewirtschaftete Rastanlagen und 1520 unbewirtschaftete Rastanlagen. Die Zahl der Stellplätze wurde bereits von 28.500 (März 2008) auf rund 31.500 (aktueller Stand) erhöht.
Nach einer Erhebung der Bundesanstalt für Straßenwesen fehlten im Jahr 2008 ca. 14.000 Stellplätze auf Rastanlagen und Autohöfen. Besonders stark betroffen sind die westlichen Bundesländer, darunter Nordrhein-Westfalen und Niedersachen (A2 Raum Hannover). In Hessen (A 7 im Bereich Kirchheimer Dreieck bis Fulda) und auf den großen Autobahnen in Süddeutschland, vor allem auf der A 3, besteht ebenfalls großer Nachholbedarf.
Mein Tipp: Lkw-Parkplätze können Sie im Internet recherchieren und reservieren unter www.truckinform.eu.
Mehr Tipps und Informationen für das erfolgreiche Fuhrpark-Management lesen Sie unter www.ekalog.de/fuhrpark/
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ULDs - gut verpackt ist halb geliefert
Ins Deutsche wurde das Wort Unit Load Devices nie übersetzt. Hinter dem englischen Wortungetüm verbergen sich Paletten und Container, die verwendet werden, um alle Arten von Frachtgütern in Großraumflugzeugen zu verstauen.
Die ULDs, so die Kurzform, ermöglichen es, dass große Frachtgutmengen in überschaubare Einheiten gebündelt und mit wenig Zeitaufwand verladen werden können. Auf den Flughäfen bleibt dem Bodenpersonal nämlich kaum mehr als eine halbe Stunde, um die Frachtversionen von Airbus & Co. zu beladen.
Hier eine Übersicht aus Rohstoffeinkauf aktuell über die verschiedenen ULD-Varianten:
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Durch geschickte Gestaltung Ihrer Internetseite zu mehr Aufträgen
Die elektronischen Medien erleben einen explosionsartigen Boom und haben den Vorteil, dass sie auch von kleineren Firmen ohne großen Aufwand genutzt werden können. Als herausragend ist hier vor allem das Internet zu nennen, das zudem als Werbemedium zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Die Erstellung und die Einspeisung eigener Angebotsseiten ist relativ preisgünstig und sehr flexibel. Dagegen sind die traditionellen Medien wie Werbebroschüren, Funk und Fernsehen für die mittelständische Transportwirtschaft zu kostenintensiv und wenig effektiv.
Das Internet ist weltweit und standortunabhängig verfügbar. Selbst mittels Handy und Notebook kann sich jeder schnell ins Internet einklinken. Damit eröffnet es auch kleinen Unternehmen die Möglichkeit, überregional Werbung zu betreiben. Es ist ratsam, sofern Sie das nicht sowieso schon tun, sich nicht nur aus werbetechnischen Gründen mit diesem Medium zu beschäftigen, denn es ist ohne Zweifel die Kommunikationseinrichtung der Gegenwart und vor allem der Zukunft.
Überlassen Sie das Einrichten der Internetseite nicht allein einem IT-Fachmann, sondern sorgen Sie dafür, dass die für Sie erstellten Seiten auch zu Ihrem Unternehmen und dessen Zielen passen. Eine aktive Beteiligung Ihres Unternehmens an diesem Medium hat den Vorteil, auch mit unbekannten potenziellen Kunden in Kontakt treten und die Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens besser darstellen zu können.
Denken Sie daran: Ihre Webseite ist für Kunden ebenso wie für potenzielle Arbeitskräfte in der Regel das wichtigste Informationsmedium über Ihre Firma. Nachteil einer eigenen Webseite ist, dass Sie ständig dafür sorgen müssen, dass sie auf dem neuesten Stand ist, denn es gibt aus marketingtechnischer Sicht nichts Schlimmeres als eine veraltete oder/und langweilige Homepage.
Siegfried W. Kerler, Chefredakteur von FuhrparkManagement aktuell, präsentiert Ihnen die folgenden 18 Gestaltungstipps für Ihren Erfolg im Internet:
- Optisch wirksame Texte und ein griffiger Slogan gehören auf die erste Seite.
- Arbeiten Sie nach Möglichkeit mit nicht mehr als 3 Ebenen.
- Verwenden Sie plakative Wort-Bild-Kombinationen, die aufrütteln und Interesse wecken sollen.
- Liefern Sie Informationen, die Kompetenz vermitteln, ohne zu viele Fachbegriffe zu verwenden.
- Verknüpfen Sie sachliche Informationen und emotionale Aussagen miteinander.
- Formulieren Sie klare, eindeutige und einfach erfassbare Botschaften.
- Texte sollen knapp beziehungsweise griffig und leicht verständlich sein, ohne überflüssige grafische Spielereien und mit zeitgemäßem Schriftbild.
- Benutzen Sie keine Schachtelsätze und möglichst wenig Fremdwörter.
- Konzentrieren Sie sich auf Text-Bild- Aufteilungen, die eine Botschaft bereits in kürzester Zeit vermitteln können.
- Beachten Sie den Grundsatz: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte.
- Verwenden Sie nur hochwertiges Fotomaterial.
- Auf Fotos sollte generell nicht zu viel abgebildet sein, es gilt: Weniger ist mehr.
- Einen gut eingeführten Slogan mit Wiedererkennungswert sollten Sie möglichst lange beibehalten.
- Beziehen Sie immer Firmenlogo und Firmenfarbe mit ein, und ändern Sie diese nach Möglichkeit nicht oder nur geringfügig.
- Ansprechpartner inklusive der Telefonverbindungen und E-Mail-Adressen müssen bei den einzelnen dargestellten Leistungsbereichen mit aufgeführt werden.
- Preise sollten, wenn überhaupt, nur in einer separaten Preisliste erscheinen.
- Vergessen Sie nie, dass auch Ihre Konkurrenz die Internetseite einsehen kann.
- Bedenken Sie, dass die Verknüpfungen der einzelnen Ebenen und Informationen möglichst auch für den unbedarften Nutzer einfach zu handhaben sein müssen.
Beachtenswertes bei der Gestaltung des Impressums
Wichtig: Beachten Sie, dass Sie, um bei Ihrem Internetauftritt Abmahnungen von Verbraucherschutzverbänden und Konkurrenten sowie Bußgelder zu vermeiden, bestimmten Informationspflichten nachkommen müssen. So muss Ihre Webseite folgende Daten enthalten:
- kompletter Name (Firmenbezeichnung) inklusive der Rechtsform Ihres Unternehmens (z. B. Delta Transport GmbH, Hans Hofer GbR oder Transportfix
- Egon Teufele KG);
- vollständige Anschrift und Sitz Ihrer Firma (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort);
- die Angabe von Informationen zur schnellen Kontaktaufnahme (E-Mail- Adresse, Telefon- und Faxnummer);
- die Angabe des Vertretungsberechtigten, wenn Ihre Firma eine Kapitalgesellschaft ist (Geschäftsführer, Vorstand o. Ä.);
- Angaben der Aufsichtsbehörden, wenn Sie für die Tätigkeit eine behördliche Zulassung benötigen (im gewerblichen Güterverkehr ab 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht nach BAG und Zulassungsbehörde);
- Handelsregister- und Registernummer, sofern vorhanden;
- Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, sofern vorhanden (notwendig bei grenzüberschreitendem Verkehr innerhalb der Europäischen Union).
Weitere Tipps rund um die Impressumspflicht finden Sie beispielsweise bei der Münchner IT-Recht-Kanzlei.
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