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Liebe Leserin, lieber Leser,
ist Ihre Logistik bereit für das Ende der Krise?
In Logistik und Transportwesen geht es endlich wieder bergauf. Nach vielen schwierigen Monaten zieht die Auftragslage wieder an. Und zwar kräftig. Ist Ihre Abteilung darauf vorbereitet? Haben Sie ausreichend qualifiziertes Personal?
Das Rennen um den Erfolg wird von denen bestimmt, die schnell und flexibel auf die neuen Herausforderungen reagieren.
Der erfahrene Logistikexperte Uwe E. Wirth verrät Ihnen in dem exklusiven Fachinformationsdienst LogistikManager, wie Sie sich im Kampf um die besten Mitarbeiter einen Vorsprung vor der Konkurrenz verschaffen und so immer die Nase vorne haben.
Ja, ich möchte meinen Wettbewerbern 2010 immer einen Schritt voraus sein und teste den LogistikManager jetzt GRATIS - Und erhalte zusätzlich den Spezialreport "3 sofort-Kosten-runter Tipps"!
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Lesen Sie heute in Logistik aktuell
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Licht am Ende des Tunnels?
Liebe Leserin, lieber Leser,
nachdem die Transport- und Logistikbranche im vergangenen Jahr ein Tal der Tränen durchwanderte, scheint sich die Lage nun wieder deutlich zu entspannen, das legt der aktuelle Logistikindikator, den das Institut für Weltwirtschaft (IfW) und die Bundesvereinigung Logistik (BVL) erhebt, nahe.
Ein weiteres Anzeichen dafür, dass es wieder bergauf geht, liefert der Stellenindex des Personaldienstleisters Adecco, so stieg die Zahl der Stellenanzeigen in der Logistikbranche im 2. Quartal um stolze zwei Drittel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum an. Heiß begehrt sind derzeit auf dem Stellenmarkt Kraftfahrer, Speditionskaufleute und Lagerfachkräfte.
Einerseits ist dies natürlich sehr erfreulich. Andererseits wird es nun noch schwieriger, Personal zu finden. Denn während der "Dürreperiode" in der Logistik haben viele Unternehmen Arbeitsplätze abgebaut und müssen nun schleunigst sehen, wie sie nun neue Mitarbeiter finden.
Es gilt also gerade in diesen Zeiten, den bestehenden Mitarbeiterstamm zu binden - und auf die Suche nach neuen Kräften zu gehen. Tipps dafür lesen Sie heute in der Know-how-Bibliothek.
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Beste Grüße aus dem sommerlichen Bonn sendet Ihnen Ihre

Bettina Steffen, Chefredakteurin "Logistik aktuell"
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Logistikbranche legt wieder deutlich zu
Die Stimmung in der Logistikbranche hat sich im Mai sowohl bei den Logistikdienstleistern als auch bei den Logistikanwendern aus Handel und Industrie deutlich verbessert. Das geht aus dem Logistikindikator hervor, den das Institut für Weltwirtschaft (IfW) und die Bundesvereinigung Logistik (BVL) erhebt.
Danach kletterte der Gesamtindikator um mehr als 25 Zähler auf 138,8 Punkte. Damit liegt er deutlich über der neutralen 100er-Marke und hat fast wieder das Niveau von vor 2 Jahren erreicht.
Insbesondere die Lageeinschätzung bei den Logistikdienstleistern verbesserte sich im 2. Quartal 2010 im Vergleich zum 1. Quartal um 40 Punkte; sie erreicht somit einen Stand von 124,1 Punkten.
Nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden des BVL, Raimund Klinker, signalisiert die Mai-Erhebung das Vertrauen der Logistikverantwortlichen in eine deutliche wirtschaftliche Belebung. Besonders bemerkenswert ist seiner Ansicht nach vor allem die bessere Lageeinschätzung der Logistikdienstleister.
Auch das Sorgenkind der Fahrzeugbauer, die schweren LKWs, scheinen am Aufwärtstrend zu partizipieren. Nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie (VDA) hält die Erholung der Nutzfahrzeugbranche an und erreicht nun auch das Segment der schweren Lastkraftwagen.
Im Mai konnte es zum ersten Mal seit 20 Monaten wieder ein positives Ergebnis verzeichnen. So wurden im Mai in Deutschland 5.783 LKWs mit mehr als 6 Tonnen neu zugelassen. Das ist eine Steigerung um 7 % gegenüber dem Vorjahresmonat.
Leichte Nutzfahrzeuge verzeichneten 15 % Zuwachs bzw. 16.170 Neuzulassungen. Einzig das Bussegment weist mit nur 327 Neuzulassungen eine anhaltende Minustendenz auf. Auch die Fahrzeugexporte von Nutzfahrzeugen können zulegen. Der Export stieg im Mai auf 19.000 an, dies entspricht einer Steigerung um 63 %.
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Tool-Tipp: Deutsche Bahn stellt überarbeiteten Umweltrechner vor
Die Deutsche Bahn hat eine Weiterentwicklung ihres Umweltrechners EcoTransIT World vorgestellt. Die neue Version des Rechners ermittelt den Energieverbrauch, die CO2-Emissionen und den Schadstoffausstoß beliebiger Transporte für alle Verkehrsmittel weltweit.
Mit diesem Tool können Logistikverantwortliche die Umweltbelastung für ihre Transporte schnell und fundiert berechnen und so ihre Logistikketten unter Umweltschutzaspekten optimieren. Bisher konnte der Rechner dies nur für Transporte innerhalb Europas.
Der Rechner wurde von einem Konsortium aus der International Union of Railways (UIC), der Deutschen Bahn und 6 weiteren Schienenverkehrsunternehmen entwickelt. Er ist im Internet unter der Adresse www.ecotransit.org zu erreichen. |
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So funktioniert die Erste Hilfe in Ihrem Lager reibungslos (Teil 2)
Sie können noch so viel unternehmen – gegen den Ernstfall in Form von Unfällen oder gar Bränden sind Sie nie gefeit. Doch allzu oft zeigt sich im Ernstfall, dass hier die richtige Vorsorge fehlt. In Teil 1 dieses Beitrags lesen Sie Tipps, worauf Sie beim Einsatz von Ersthelfern achten müssen.
Doch was nutzt es, wenn zwar genügend in Erster Hilfe ausgebildete Mitarbeiter vor Ort sind, es jedoch beispielsweise an Verbandsmaterial fehlt oder dieses wegen zu langer Lagerung nicht mehr tauglich ist? Nehmen Sie deshalb bei Ihren Prüfungen auch die Erste-Hilfe-Einrichtungen, alle Alarm- und Notfallpläne, Notrufeinrichtungen etc. genauer unter die Lupe.
Legen Sie ein besonderes Augenmerk auf folgende Punkte:
- Steht ausreichend Verbandsmaterial für alle Mitarbeiter leicht zugänglich zur Verfügung?
- Werden Erste-Hilfe-Einrichtungen wie beispielsweise Verbandskästen oder Nottelefone regelmäßig überprüft?
- Wird bei dieser Überprüfung auch nachgeschaut, ob Verbandsmaterialien nachgefüllt oder ausgetauscht werden müssen?
- Sind die Standorte von Erste-Hilfe-Einrichtungen gut sichtbar gekennzeichnet?
- Wird das Verbandsbuch sorgfältig geführt? Machen Sie Ihre Mitarbeiter bei den turnusmäßigen Schulungen darauf aufmerksam, dass auch nicht meldepflichtige Unfälle und Materialentnahmen immer im Verbandsbuch zu dokumentieren sind.
- Haben Sie ausgearbeitete Alarmpläne für mögliche Unfallszenarien – wie beispielsweise Brand, Explosion etc. – ausgearbeitet, und sind diese Pläne für jeden Mitarbeiter einsehbar?
Auch hier gilt: Stellen Sie Mängel fest, dann definieren Sie klar, wer sich bis wann um die Beseitigung zu kümmern hat. Prüfen Sie die Durchführung der Mängelbeseitigung grundsätzlich nach.
Melden Sie festgestellte Mängel an die Firmenleitung
Oft werden Sie nach der Abarbeitung der Erste-Hilfe-Checkliste feststellen, dass Sie einen Teil der Probleme gar nicht auf Abteilungs- beziehungsweise Bereichsebene lösen können. Scheuen Sie sich nicht, solche Fälle an die Firmenleitung zu melden. |
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